Startseite
Therapie
Supervision
Zu meiner Person
Kontakt

 

Systemische Therapie

 

 

Systemisches Handeln

 

 

    ..... einige Erläuterungen dazu.

 

Systemische Therapie geht im Unterschied zu Therapieverfahren wie der Psychoanlyse, der Verhaltens- therapie oder der humanistischen Therapie von der Grundannahme aus, dass sowohl die Entstehung als auch die Lösung von Problemen nicht allein

beim Klienten liegt.

 

Die Systemische Therapie untersucht und bezieht in die Behandlung mit ein, in welchen Zusammenhängen das Problem entstanden ist.

Ein anderer Unterschied b

etrifft die Häufigkeit  und die Abstände der Therapiesitzungen, die unregelmäßig und auch in zeitlich unterschiedlichen Abständen stattfinden können. Sie orientieren sich am jeweiligen Prozess und dem Bedarf der Klientinnen und Klienten.

Es werden die Beziehungsprozesse beteiligter Personen berücksichtigt und die Einwirkungen weiterer Komponenten auf das System. Materielle, berufliche, gesundheitliche und soziale Situation und ebenso die Überzeugungen, die im System vorhanden sind. Eine sehr komplexe Sicht und Analyse also.

 

 

 

Die Instrumente


der Systemischen Therapie sind u.a. die Genogrammarbeit, Aufstellungen von Systemen (Familien, Organisationen, Teams).

Dann gibt es die systemischen Fragen wie z.B. die Wunderfrage,

das zirkuläre Fragen, Fragen nach Unterschieden. Oder Methoden

wie das Verstören, Anregungen geben, das System aus neuen

Perspektiven betrachten. Die Ressourcen- und Lösungsorientierung

während des Prozesses.
In dieser Weise wird ein System erfasst und erhellt, was verschiedene und neue Sichtweisen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln ermöglicht. Die dadurch gewonnen neuen Erkenntnisse können zu neuen Handlungsweisen und Lösungen führen.

 

ZurückWeiter
Irene Metzger | ir.metzger@systemische-therapeutin-mainz.de fon: 06131-9087980